Wie Trauma unsere Sicht und unser Erleben der Welt beeinfnlusst

Weit vor der Fähigkeit, bewusst zu denken, werden früheste Erfahrungen als subtile Empfindungen im Körper gespeichert. Das wirkt als permanenter SUBJEKTIVER Filter, durch den wir das Leben erfahren. Wie sähe es ohne diesen Filter aus?

Wenn wir über Trauma sprechen, denken wir oft zuerst an eine Schockerfahrung, wie zB einen Autounfall, eine Gewalterfahrung oder eine dramatische Operation. Und das ist richtig, das ist eine Form von Trauma. Ein subjektiv als überwältigend empfundenes Erlebnis braucht Zeit, Raum und vor allem mitfühlende Zuwendung, um vollständig verarbeitet zu werden. Passiert das nicht, kann das hohe Stressniveau nicht vollständig entladen werden und verbleibt latent im Körper. Das kann zu verschiedensten Belastungen psychischer und physischer Art führen.

Die meisten von uns kennen das. Ein oft schon lange vergangenes Erlebnis, das immer wieder ins Gedächtnis kommt, ungelöst erscheint und unangenehme Empfindungen mit sich bringt. Flshbacks, Dissoziation, unangemessene Reaktionen, starke Erregung, Verspannung, Migräne – das sind nur einige Traumasymptome.

Und dann gibt es noch Erfahrungen, die viel früher im Leben stattfinden, die nicht bewusst erinnert, ja nicht einmal heute bewusst erlebt werden. Das sind Traumata, die in frühester Entwicklung passiert sind. …

Um den ganzen Artikel zu lesen klicke bitte auf den link. Erschienen in EINFACH JA, Oktober 2016.

Wie_Trauma_unsere_Sicht_beeinflusst_Zeitschrift_einfachJA_OktNov2016